Inspiring a better World of Work
wofür.
Für zufriedene Mitarbeiter:innen, effiziente Teams und zukunftsfähige Organisationen.
Globalisierung, Digitalisierung, Interdependenzen. Starre Strukturen lähmen traditionell hierarchische Organisationen. Es braucht neue Organisationsstrukturen, um sich flexibler der dynamischen Umwelt anpassen zu können.
Agilität durch Selbstorganisation.
Hinzu kommen immer mehr Menschen, die nach partizipativen und menschenzentrierten Arbeitsmodelle verlangen. Es besteht der Wunsch nach einer Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Authentizität und Sinnhaftigkeit beruht.
Bedürfnisse im Fokus.
wie.
Veränderung von innen heraus ist eine ständige Weiterentwicklung und braucht Zeit. Mit einem systematischen Prozess, der mit der Frage beginnt, was die Organisation, das Team und die Mitarbeitenden brauchen, entwickeln wir gemeinsam eine individuelle Lösung. Schritt für Schritt in eine neue Zukunft.
Menschenzentrierte Arbeit wird von allen (mit-) gestaltet, die davon betroffen sind. Dafür gibt es keine Blaupausenlösung. Die Menschen einer Organisation übernehmen Verantwortung, integrieren ihre Bedürfnisse und bringen ihre Potenziale in die Wirksamkeit. Für eine zukunftsfähige, erfolgreiche Organisation.
Haltungsänderung entsteht in Folge einer veränderten Wahrnehmung der Arbeit und des eigenen Wirkungsraums. Mit den Methoden ders selbstorganisierten Arbeit wird die Veränderung gestaltet und das Verhalten geändert. Strukturwandel und Kulturwandel.
was.
Vom ersten Impuls bis zur Veränderung für Organisationen, Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende.
Ich begleite in eine neue Arbeitswelt, in der
- Organisationen agil und nachhaltig effizient sind, weil sie den Menschen begegnen.
- Führungskräfte den Raum für Führung erhalten, sich auf ihre Mitarbeitenden verlassen und ihnen vertrauen.
- Teams effizienter arbeiten, innovativ sind und qualitative Ergebnisse liefern.
- Mitarbeitende lösungsorientiert statt problemfokussiert, motiviert und zufrieden sind.
- Arbeit sinnstiftend ist.
Mit Fokus auf
Jeder Mensch erlebt Spannungen in seinem Alltag, wenn der gewünschte Soll-Zustand vom Ist-Zustand abweicht. Spannungen können groß, aber auch ganz klein sein. Meist wird diesen aber nicht der notwendige Raum gegeben, um sie zu lösen. Unausgesprochen stauen sich Spannungen dann immer weiter an und führen zu Frustration und Hilfslosigkeit. Ein wichtiges Element der Selbstorganisation ist das spannungsbasierte Arbeiten. Das unterstützt die Mitarbeitenden, ihre Spannungen wahrzunehmen, zu differenzieren und zu lösen. Mit dieser Methode wird nicht nur die Eigenverantwortung gefördert, sondern es passiert ein Wandel von der Problemfokussierung zur Lösungsorientierung. Das spannungsbasierte Arbeiten ist der Motor der Veränderung.
Im Fokus der Arbeit steht meist das Was und vielleicht noch das Wie. Operative Prozesse und ihre Ausführung. Was aber ist der Grund dafür, jeden Morgen aufzustehen und zur Arbeit zu gehen? Nur das Warum bringt uns ein grundlegendes Verständnis für die täglichen Handlungen und Entscheidungen. Deshalb ist ein weiteres wichtiges Element der Purpose, der die zentrale Frage beantworten soll: “Wofür braucht uns die Welt? Was ist unser gemeinsamer Kompass?”.
Im Gegensatz zu traditionellen Arbeitsmodellen, in denen Aufgaben und Verantwortlichkeiten an feste Stellen oder Positionen gebunden sind, werden im rollenbasierten Arbeiten Verantwortlichkeiten stärken- und kompetenzbasiert auf die Mitarbeitenden verteilt. Damit werden sie zu aktiven Mitgestaltenden der Organisation. Positionsbezogene Hierarchieebenen werden abgebaut und gleichzeitig die Transparenz im Team erhöht. Stattdessen entsteht eine kompetenzbasierte und sinngerichtete Hierarchie. Die Klarheit über die differenzierten Verantwortlichkeiten führt zu einer höheren Effizienz.
Effiziente Meetingformate unterstützen die operative Zusammenarbeit im Team, indem relevanten Informationen effizienz ausgetauscht und aktuelle Spannungen bearbeitet werden. Klar separiert davon erfolgen Strukturaufbau, Prozess- und Regeldefinitionen. Dabei gibt es verschiedene Entscheidungswege, um über Veränderungen zu entscheiden – sei es in der Autonomie der Rolle oder aber gemeinsam im Konsent. So können Veränderungen nach dem Motto „Good enough for now and safe enough to try” schnell und schrittweise umgesetzt werden.
Im Arbeitsalltag passiert, dass Dinge nicht so funktionieren, wie sie vorab definiert wurden. Konflikte entstehen, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt sind. Mit der Gewaltfreien Kommunikation werden diese Konflikte mit Empathie angesprochen, unerfüllte Bedürfnisse ausgesprochen und wertschätzendes Feedback gegeben. Neben einer gemeinsamen Haltung entsteht so Vertrauen und Sicherheit. Wie mit jeder neuen Sprache, braucht es Übung und Zeit bis man sich gut verständigen kann. Daneben gibt es unterstützende Formate im Beziehungsraum, um zwischenmenschliche Themen zu adressieren.
Angebot
für ein interaktives Kennenlernen der selbstorganisierten Arbeit mit ersten elementaren Methoden als Treibstoff für eine Veränderung von innen heraus.
für eine interaktive Einführung in die selbstorganisierte Arbeit mit dem Kennenlernen erster Methoden für die Gestaltung einer veränderten (Zusammen-) Arbeit.
für das Kennenlernen der Prinzipien und Methoden der selbstorganisierten Arbeit zur Erarbeitung wie ein Team zusammenarbeiten möchte in drei Modulen.
für eine teamfokussierte Organisationsentwicklung auf Basis individueller Bedürfnisse. Transformation bestehender sowie Aufbau neuer Teams.
für Unterstützung im laufenden Veränderungsprozess, bspw. durch Facilitation, Mitarbeitendenbefragung, Retrospective, Reflexion oder Methodenvertiefung.
für Einblicke in die (Arbeits-) Welt der Selbstorganisation auf Basis von Theorie, Praxis und Wissenschaft, um Impulse setzen und für eine Veränderung motivieren.